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Eine Treppe im Reichstag kommt aus Neusäß

Der Landrat besucht Columbus Treppen in Neusäß

Rundgang bei Columbus Treppen (von links) Landrat Martin Sailer, Geschäftsführer Markus Röser, Vertriebsleiter Andreas Rusch und Bürgermeister Richard Greiner.

Was verbindet den Reichstag in Berlin und Hotels in Dubai mit Neuäsß? Treppen der Firma Columbus.

Das Spezialgebiet des Unternehmens sind Scherentreppen – eine einklappbare Treppe, die sehr belastbar ist, wenig Platz beansprucht und meist als Zugang zum Dachboden verbaut wird. Columbus verschickt seine Treppen in die ganze Welt. Eine davon wurde unter anderem beim Neubau des Reichstags in Berlin verbaut. Landrat Martin Sailer besuchte Columbus Treppenbau und machte sich ein Bild von der Fertigung. Die Firma entwickelt seit mehr als 70 Jahren individuelle Treppen und Dachausstiege für jeden Bedarf. Geschäftsführer Markus Röser und Vertriebsleiter Andreas Rusch erklären, was die Firma ausmacht: „Wir setzen vor allem auf Innovation und Fortschritt.“ Columbus Treppen versuche das Angebot stetig zu erweitern und trotzdem den hohen Qualitätsstandard beizubehalten, so Röser.

Der Schwerpunkt der Firma sind Boden- und Scherentreppen, beides einklappbare Treppen, die als Zugänge für Dachböden eingebaut werden. Andreas Rusch erklärt anhand eines Modells die Besonderheit der Treppen: „Die Produkte zeichnen sich vor allem durch eine hohe Wärmedämmung und eine einfache Bedienung aus.“ Seit Mitte 2016 verwendet die Firma ein neues Verfahren für die Lukenkasten der Treppen: Um Feuchtigkeit und Schimmel zu vermeiden, der durch den Wärmeunterschied der Wohnräume entstehen kann, werden die Verschlusssysteme vom Fensterbau übernommen. Das Ziel sei maximale Dichtigkeit und Energieeffizienz, die dem Kunden Heizkosten und Ärger mit Schimmel ersparen solle, so Rusch. Die Treppen, die etwa 80 Mitarbeiter am Standort in Neusäß entwickeln und anfertigen, werden nach ganz Deutschland und teilweise auch ins Ausland verschickt.

© Mona Schenk, Augsburger Allgemeine